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Der grosse Abnehmreport - Zweite Auflage

Frau

Vielleicht hast Du Dich schon oft gefragt und findest es sogar unfair, wieso einige Menschen essen können was sie wollen und dennoch schlank sind, während Du nur das Essen anschauen musst und schon macht es sich auf den berühmten Hüften breit.

Ich möchte Dir mit diesem Abnehmreport zeigen, warum Du dick bist, warum es leicht ist abzunehmen und warum dicke Menschen Essen mit einem Gefühl verbunden haben.

OK, denkst Du Dir jetzt vielleicht. „Warum ich dick bin, weiß ich selbst“. Sicher.

Das „Warum“ ist leicht zu beantworten. Das liegt an der aufgenommen und verwerteten Kalorienmenge.

Aber „Wieso“ hast Du zugenommen? Hm? „Warum“ und „Wieso“ sind doch Fragewörter, die die gleiche Bedeutung wie das warum haben.

Nun, nicht ganz.

Während das „Warum“ noch leicht zu beantworten ist, müssen wir für das „Wieso“ etwas tiefer in den menschlichen Organismus und die Abläufe im inneren vordringen.

3 Tipps, die Dir trotz Corona Zuversicht und Stärke schenken

Social Distancing, Lockdown und Co. machen den Winter noch grauer, als er sowieso schon ist. Statt den Kopf immer tiefer in den Sand zu stecken, haben wir ein paar Tipps, die dir sofort mehr Zuversicht schenken.

Winter-Blues und ewiges Grau können ganz schön auf die Laune schlagen. Lockdown, Social Distancing und die ewige Ungewissheit tun ihr Übriges. Die innere Balance zu halten, kann dabei ganz schön herausfordern sein. Deshalb haben wir 3 Tipps für dich, dir dir dabei helfen können:

1. Halte dich an Routinen und Ritualen fest Alles steht Kopf. Durch all die neuen Umstände und Veränderungen ist vielleicht auch dein Alltag ganz schön durcheinander gekommen. Umso hilfreicher ist es, dir in dieser ungewissen Zeit Gewohnheiten, Routinen und Rituale zu suchen, dir dir Halt und Stabilität geben. Nicht umsonst heisst es: „Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.“ Es ist das Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Vor allem in einer Zeit, in der alles unkontrollierbar scheint. Suche dir Routinen, die zu dir passen. Vielleicht ist es eine feste Morgenroutine, bei der du ein paar Minuten auf die Yogamatte gehst, eine Tasse Tee, die du in Ruhe genießt oder ein langer Spaziergang in deiner Mittagspause. Anfangs musst du dich vielleicht noch daran erinnern. Schreib dir dafür zum Beispiel ein Post-it oder stelle dir einen Wecker. Irgendwann werden sie zu Routinen und du merkst, wie du gar nicht mehr darüber nachdenken musst.

2. Halte deine Freunde trotz Social Distancing nah. Ja, wir sollten uns alle an die Regeln halten. Physische Distanz bedeutet jedoch nicht, sich auch sozial abzukapseln. Für deine Gesundheit ist die soziale Verbundenheit nämlich essentiell. „Gesundheit ist der Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit“, schreibt die WHO. Zum Glück gibt es eine Menge technischer Möglichkeiten, um sich auch virtuell zu treffen und so trotz physischer Distanz soziale Nähe zu ermöglichen. Unter Beachtung der Schutzmaßnahmen sind natürlich auch Treffen oder ein Spaziergang wertvolle Begegnungen, die Nähe schenken.

3. Bewege dich Bewegung kann Zuversicht und Stärke fördern. Glaubst du nicht? Dann probiere es aus. Ganz egal, ob du dich durch Yoga in Bewegung bringst, eine Runde spazieren gehst oder dich hin und wieder bei einem knackigen Home Workout auspowerst. Es ist das Gefühl in Bewegung zu sein und etwas bewegen zu können, das dir unglaubliche Stärke schenkt. Nicht nur körperlich, sondern vor allem mental.

Gratis mp3 und ein lustiges Video meiner Straßenhypnose

Die mp3 am besten in Ruhe und mit Kopfhörer hören und einfach geschehen lassen.